Über Peter Hild

1971

  • geboren in Offenbach am Main

2003

  •  Geburt von Sohn Friedrich

Beruf

  • 2004 – 2005 Persönlicher Referent des Bundestagsabgeordneten Martin Hohmann, MdB, Büroleiter und Wissenschaftlicher Mitarbeiter im Deutschen Bundestag
  • 2006 Wissenschaftlicher Mitarbeiteiter bei MdB im Deutschen Bundestag
  • 2006 – 08 Wissenschaftlicher Leiter der Gedächtnisstätte für die zivilen deutschen Opfer des Zweiten Weltkrieges in Borna (Sachsen)
  • seit 12/2008 Dokumentarfilmer, Vortragender und wissenschaftlicher Berater (freischaffend)

Ausbildung

  •  1978 – 82 Grundschule Rehbergschule Roßdorf
  • 1982 – 84 Förderstufe Justin-Wagner-Schule Roßdorf
  • 1984 – 91 Gymnasium Eleonorenschule Darmstadt Abschluß Abitur mit Latinum und Graecum
  • 1991 – 92 Allgemeine Wehrpflicht; Reservist
  • 1992 – 96 Studium an der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn, Erststudium Germanistik, Geschichte und Pädagogik auf Staatsexamen; Zusatzqualifikation Russisch und Italienisch; Zwischenprüfungen in Klassischer Archäologie, Alter und Neuer Geschichte, Politikwissenschaft
  • 1996 – 2003 Magister-Studium an der Freien Universität Berlin und an der Universität Potsdam (Examen in Klassischer Archäologie und Politische Wissenschaften)

Nebenberufliche Tätigkeiten

  • seit 1991 Jugendlager des Volksbundes Deutsche Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. in der Sowjetunion / Russische Föderation
  • seit 1992 Leiter der deutschen Außenstelle der russischen Kriegsvermißtensuchgruppe ISKATEL: Arbeit zur Rehabilitierung von zu Unrecht verurteilten deutschen Kriegsgefangenen in der UdSSR mit der Generalstaatsanwaltschaft der Russischen Föderation; Wiedererrichtung von Friedhöfen Gefallener und Kriegsgefangener in Rußland, Baschkortostan, Belarus und Deutschland; Aktenauslösung und Klärung von Vermißtenschicksalen der deutschen, italienischen und sowjetischen Streitkräfte; Vermißtenbergungen in Zusammenarbeit mit dem Volksbund in Rußland, Belarus, Ungarn, Slowakei, Polen und Deutschland; Angehörigenbetreuung und Reiseleitung für ehemalige sowjetische Zwangsarbeiter; Leitung von deutsch-russischen Jugendbegegnungen und Workcamps in Deutschland und Rußland; freie journalistische Tätigkeit; Schriftführer, stellvertretender Vorsitzender und Beisitzer des Vereines zur Förderung des Freilichtmuseums Römische Villa Haselburg e.V.
  • 2001 – 2004 Ehrenamtlicher Richter am Landgericht Potsdam
  • 2003 Praktikant im Deutschen Bundestag
  • 2003 – 2006 Vorstandsmitglied im Verein zur Bergung Gefallener in Osteuropa e.V. (VBGO)
  • 2008 – 2009 Geschäftsführer eines Soldatenverbandes

Auszeichnungen (Auswahl)

  • 1992 Förmliche Anerkennung”, Jäger-Lehr-Bataillon 353
  • 1993 Russische Medaille „Für die aktive Suche“ durch das Büro des Präsidenten der Russischen Föderation
  • 1995 Spinoza-Medaille des Volksbundes durch Präsidenten
  • 1997 Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland durch Bundespräsident Prof. Dr. Roman Herzog
  • 1999 Silberne Stufe des Bismarckordens durch Ferdinand Fürst von Bismarck
  • 2001 Ehrenmitglied bei der Jüdischen Gemeinde Potsdam, Potsdamer Veteranen Organisation (PVO) der Kontingentflüchtlinge aus der ehemaligen UdSSR
  • 2002 Beförderung zum Offizier und Ritterwürde des militärischen und hospitalischen Ordens des Heiligen Lazarus von Jerusalem (OLJ) durch Tatiana Fürstin von Metternich-Winneburg geb. Wassiltchikow

Sprachen

  • Englisch (sehr gut)
  • Latein (Großes Latinum)
  • Altgriechisch (Graecum)
  • Russisch (gute Grundkenntnisse)
  • Französisch (Grundkenntnisse)
  • Italienisch (Grundkenntnisse)

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Follow

Bekomme jeden neuen Artikel in deinen Posteingang.